Sommer-Pause?

Posted on | 19. August, 2010 by Roland | No Comments

Oder war’s das schon wieder für 2010?

Auch der Sommer selbst machte zwischendurch auch mal Pause

Kurze Unterbrechung der Sommerpause für den Namen der Vorhölle

Posted on | 18. August, 2010 by exe | No Comments


Sie hat tatsächlich einen Namen: Schienenersatzverkehr.
Das muss man sich vorstellen wie Bahnfahren mit Stau, dafür aber mit schlechten Verbindungen und abenteuerlichen Umwegen.

Immer noch Sommerpause

Posted on | 13. August, 2010 by admin | No Comments

…aber bald geht es weiter!

Wir starten mit etwas in unserem kleinen Blog noch NIEMALS DAGEWESENEN:

Wir verlosen das ominöse zu kleine originale Zweitwagen-adé-Fahrradtrikot!

Bleiben Sie dran, oder wie wir im Show-Business sagen: Stay tuned!

KURZE SOMMERPAUSE!

Posted on | 26. Juli, 2010 by Roland | No Comments

Wenn Du es eilig hast, gehe langsam…

Posted on | 13. Juli, 2010 by exe | No Comments

…sagt ja der Chinese – oder war´s der Japaner? Sei´s drum. Nach den unschönen Erfahrungen als sommerlicher Berufspendler mit dem Krad habe ich heute mal wieder den Staub vom Rennrad geblasen, die Spinnen aus den Speichen umgesiedelt und bin trotz den dicksten Vorurlaubsstresses in Büro geradelt. Mit dem langsam hat es allerdings nicht so ganz geklappt: Trotz der bekannten zwei Bergetappen konnte ich die 30 km/h Schallmauer (die ja die Grenze zwischen Radtouristik und Radsport markiert) mit einem Stundenmittel von 30,04 km/h nachgerade pulverisieren.

Da lacht zwar der Wentzel – nichtsdestotrotz ein schöner Erfolg, gerade für den älteren Herrn. In diesem Zusammenhang fällt mir ein, gibt es eigentlich noch Mofas, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h? Und wenn ja, warum? Eine der schönsten Definitionen für diese Fahrzeuggattung lieferte ein Bekannte in den frühen 90ern: „Ein Mofa ist was, wo man sich draufsetzt und wartet, bis man ankommt.“

Selbstanzeige II

Posted on | 12. Juli, 2010 by Roland | No Comments

Hier wäre eine Selbstanzeige ganz anderer Art angezeigt

Selbstanzeige

Posted on | 9. Juli, 2010 by exe | 1 Comment

Eine im Sinne meines persönlichen Klimaschutzengagements katastrophale Woche findet am Freitagmorgen ihren traurigen Höhepunkt: Während Wentzel vor dem Haupteingang der sympathischen Kommunikationsagentur verschwitzt aber zufrieden vom Rad steigt, bleibt mir nur der verschämte Weg zur Hintertür. Zwar bin ich auch mit dem Zweirad gekommen, aber im Gegensatz zu Fabian Cancellara ist in meinem Fall der Hilfsmotor auch ohne Scanner erkennbar.

Dabei sollte die versteckt geparkte TR1 in meiner Alltagsmobilität eigentlich gar keine Rolle spielen. Das 26 Jahre alte Rotkrädchen sollte eigentlich nur aus der Garage geholt werden, um der Großmutter in Westfalen Wein und Kuchen zu bringen, mal einen Vatertagsausflug zu machen oder Kulturreisen in deutsche Mittelgebirge.

Da mein Kalender vor den Ferien aber aussieht wie eine Patchworkdecke, bin ich der Versuchung erlegen, das Krad in dieser Woche zum Berufspendeln einzusetzen. Bilanz: eine „gefühlte“ Erleichterung in der Organisation der Mobilität, dafür aber kein Sport, keine Literatur, Spritkosten, verschwitzt in mattschwarzer Lederplünne bei 35° im Schatten im Stau am Heumarer Dreieck (wo es übrigens keinen Schatten gibt), harsche Kritik vom Wentzel und ein schlechtes Gewissen. Insgesamt also eine klare Minus-Bilanz – aber auch das kann ja eine wertvolle Erkenntnis sein.

Beispiel mit Sogwirkung

Posted on | 8. Juli, 2010 by Roland | No Comments

Der Kfz-Bestand im Konzern nimmt stetig ab – der zweirädrige Fuhrpark hingegen wird immer größer. Statt Stellplatz VOR  brauchen wir wohl bald einen ordentlichen Fahrradständer IN der Halle. Ich bin gespannt, wann der erste Kunde mit dem Rad hier einfährt! Exe und Wentzel geben offensichtlich ein Beispiel mit Sogwirkung! SOLIDARITÄT!!

Alt und neu, modern und klassisch, Chrom und Rost friedlich vereint

equistrische Begleitung

Posted on | 7. Juli, 2010 by wimsen | No Comments

Der Sorgenalfa durfte zum Austausch der halben Vorderachse für den TÜV überraschend in der Wagenwerkstatt übernachten. Flexibel, wie man als Altwagenfahrer nun mal ist, ging es kurzerhand mit dem ÖPNV gen liebende Gattin. Doch natürlich gibt es in Menzlingen keinen S-Bahnhof, so durfte ich die letzte Meile (gut 2 Luftlinienkilometer und 80 Höhenmeter) per Pedes zurücklegen. Über die Straße oder Fußweg ergäbe das einen unerträglichen Umweg. Aber, wozu bin ich zu Fuß? Vorgärten und Pferdekoppeln sind ja nun kein wirkliches Hindernis. Nur dass da auch Pferde drauf sind, hatte ich nicht bedacht, war auf GoogleMaps ja auch nicht verzeichnet. Nachdem sich diese Fluchttiere erst ganz fürchterlich erschreckt gaben, obsiegte deren Neugier und sie trabten hinter mir den Berg hoch und versuchten immer wieder, in meiner Umhängetasche Essbares zu finden. Interessante Gespräche ergab es während unserer Wanderung auch nicht, also trennten sich unsere Wege wieder am Weidezaun.

Das Smartphone als Fahrrad-Computer

Posted on | 30. Juni, 2010 by Wenzel | No Comments

Wozu nutzt der gemeine Mensch heutzutage sein “Smartphone”? Als letztes sicherlich zum Telefonieren, was jedoch gar nicht als Kritik aufzufassen ist. Denn so ein “Smartphone” ersetzt so ziemlich viele andere Endgeräte oder wie es Wim auszudrücken vermag: “The electronic device to end all electronic devices!” So auch zum Beispiel vom Fahrradcomputer, denn die Valley Development GmbH hat uns das phantastische App “B.iCycle” “geschenkt”.

Mit neuester GPS-Technologie erfasst diese Application für das iPhone alle relevanten Daten einer Radtour wie Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, zurückgelegte Strecke, Höhenmeter oder aber auch den Kalorienverbrauch. Über das Kartentool kann man sich jederzeit anzeigen, wo man sich gerade befindet. Zum Studium der beendeten Touren steht ein E-Mail Versand eine definierte Adresse zur Verfügung, die den Nutzer sein Pensum noch einmal in Google-Earth rekapitulieren lässt.

Das Ganze funktioniert so unglaublich zuverlässig, wie bei keinem App zuvor. Das GPS hat keinerlei Aussetzer und ist auch in schwierigen Gegenden wie dem Bergischen Land immer auf der Höhe. Mittlerweile gib es auch einige gute Befestigungssysteme für den Lenker, so dass man seine “Leistung” auch immer im Blick halten kann. Allerdings funktioniert das ganze System auch wunderbar in der Trikottasche auf dem Rücken des Fahrers. Und das will schon einiges heißen.

Bewertung: Absolut empfehlenswert!

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  • Toleranz im Verkehr

    Ein wichtiger Hinweis: Dieser Blog ist kein Hort radikaler Kfz-Gegner oder militanter Umweltaktivisten. Jeder, der möchte, darf also weiterhin sein SUV fahren, ist aber für seine Klimabilanz persönlich verantwortlich und darf hier gelegentlich verhöhnt werden.

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